Den Himmel Gibt's Echt Amazon Prime
Inhaltsangabe
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Die Familie Burpo musste bereits viel Leid ertragen. Complain Sonja (Kelly Reilly) verlor die Tochter noch während der Schwangerschaft. Dann, einige Jahre später, geschieht ein Unglück und Sohn Colton (Connor Corum) kommt beinahe ums Leben. Nur durch ein schieres Wunder überlebt das Kind - und ist seitdem wie ausgewechselt. Es spricht von Dingen, die es eigentlich nicht wissen kann: von der toten, ungeborenen Schwester, von anderen längst verschiedenen Verwandten und von Menschen, die Freunden der Familie nahestanden. Vater Todd Burpo (Greg Kinnear) ist schockiert und fasziniert zugleich. Er ist ratlos und überlegt, ob es eine rationale Erklärung für das seltsame Verhalten seines Sohnes gibt, der allmählich den Eindruck auf ihn macht, als hätte er während seines Nahtoderlebnisses tatsächlich den Himmel besucht.
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
Nach dem unerwartet-überwältigenden Erfolg von Mel Gibsons Jesus-Epos „Dice Passion Christi" ging der The states-amerikanischen Filmindustrie plötzlich ein Licht auf: Chilly der Hilfe von konservativen Nachrichtensendern wie Fox News und von Predigern, dice ihre Schäfchen vor allem in den republikanisch geprägten Staaten gleich busladungsweise in die Kinos karren, lässt sich mit speziell auf ein christliches Publikum zugeschnittenen Filmen tonnenweise Geld verdienen. Leider sind die meisten infolge dieser Erkenntnis entstandenen Werke ziemlicher Schund, wobei Kirchen-Kitsch wie „Gespräche mit Gott" noch zu den harmloseren Beiträgen zählt. Viel schlimmer sind solche nur vordergründig warmherzige Kinomärchen wie „Last Ounce of Courage" oder „God's Not Dead", die sich hintenherum als üble Propaganda entpuppen und im sowieso schon gespaltenen Amerika perversen Hass gegen alle Nicht-Christen schüren. Ran
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Trailer
Komplette Besetzung und vollständiger Stab
kann der Kritik des filmstarts-Autors nur zustimmen. Hierbei handelt es sich um eine schöne Werbung für das Buch der Eltern und für dice christiliche Kirche. Da haben die Filmproduzenten wohl erkannt, dass das Christentum im Moment total trendy ist- zumindest in den United states of america.
Mein Rat: nicht anschauen und später bereuen wie ich es getan habe.
Alternativtitel könnte lauten: God's ain land Dieser Film ist then schmerzhaft amerikanisch und christlich das es zwei Typen von Menschen gibt die ihn als Folter einstufen werden. USA Kritiker und Atheisten Ich selbst bin Agnostiker und kann daher mit dem Film als potentielle Möglichkeit leben. :- Der Film selbst hat wunderbare Bilder zu bieten, einen tollen Greg Kinnear und eine durch und durch humanistische positive Botschaft. Mann muss ...
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Tolle Message, grottiger Film! Hätte richtig gut werden können, wars aber nicht.
And then soll also wieder mal das wahre Leben aussehen … soso. Ich glaube dieser Film kann eine ganz bestimmte Zielgruppe sehr beglücken: Menschen dice an ein Leben nach dem Tod glauben wollen und sich „Beweise" dafür wünschen. Dies liefert diese Geschichte eines kleinen Jungen der eben eine Nahtodeserfahrung macht und danach detaillierte Schilderungen macht in Überfülle. Über das Thema an sich und den Inhalt kann man sich nun dumm und ...
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26 Bilder
Weitere Details
Produktionsland United states of america
Verleiher Netflix Frg
Produktionsjahr 2014
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -
Source: https://www.filmstarts.de/kritiken/211877.html
Posted by: hillreyer2001.blogspot.com

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